BEINE & FÜSSE

Chirurgische Behandlung von Erkrankungen an Beinen und Füßen.

Beschwerden und funktionelle Einschränkungen

Schmerzen in den Füßen sind – wie Rücken- oder Kopfschmerzen – häufig Ausdruck von Spannungen, die sich als Schmerz manifestieren. Bewegung ist essenziell, um unseren Körper gesund zu halten. Dehnen und Kräftigen sowie eine gesunde Ernährung brauchen sowohl unser Körper als auch unser Geist, um gut durch die Herausforderungen des Lebens zu schreiten.

Schmerzen in den Füßen oder Fehlstellungen können häufig durch die Korrektur der Bein- und Fußachsen, z. B. durch Einlagen, Kräftigung und Dehnung der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur sowie bei Arthrose z. B. durch Ernährungsumstellung, Gewichtsreduktion und stoßdämpfendes Schuhwerk oder Injektionen, gelindert werden.

Sind Fehlstellungen bereits fixiert, ist manchmal eine Operation notwendig, um Linderung zu bringen. Gerne beraten wir Sie zu den konservativen und operativen Möglichkeiten. Wir halten uns in unseren Therapiemaßnahmen an die Leitlinien und wissenschaftlichen Empfehlungen der beiden Gesellschaften für Fußchirurgie in Deutschland (Deutsche Assoziation Fuß und Sprunggelenk [DAF] und Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie [GFFC]).

Alle Operationen erfolgen bei uns ambulant in lokaler Betäubung oder in Vollnarkose. Sollten stationäre Eingriffe notwendig sein, überweisen wir Sie in Zentren mit entsprechender fußchirurgischer Expertise.

Hallux valgus

Der im Volksmund sogenannte „Ballen“ ist meist fortschreitend, wenn nicht durch Aktivierung des abspreizenden Muskels (M. abductor hallucis) und das Tragen einer Nachtlagerungsschiene ein Fortschreiten verlangsamt wird. Eine operative Therapie ist indiziert, wenn der Leidensdruck hoch ist, z. B. wenn kein passender Schuh mehr gefunden wird, die Großzehe die Nachbarzehen verdrängt oder Druckstellen entstehen.

Welche Operation indiziert ist, entscheidet sich anhand der klinischen Untersuchung sowie der Röntgenbilder des Fußes unter Belastung.

Die Nachbehandlung erfolgt meist im Verbandschuh über sechs Wochen mit erlaubter Fersenvollbelastung. Nach sechs Wochen zeigt ein Röntgenbild, ob der Vorfuß im Normalschuh wieder belastet werden darf.

Krallenzehen, Hammerzehen oder Klauenzehen

Dies sind häufige Zehenfehlstellungen. Beschwerden entstehen meist dadurch, dass die Zehen im Schuhwerk anstoßen und es zu Hühneraugen (Clavi) kommt. Halten die Schmerzen trotz weitem Schuhwerk, Einlagen, Tapen, Dehnungsübungen, Zehenspreizern oder Abstandshaltern an, kann eine Operation zur Schmerzfreiheit führen.

Es stehen zahlreiche operative Verfahren zur Verfügung. Wir nutzen neben minimalinvasiven Sehneneingriffen auch knöcherne Umstellungen zur Korrektur der Fehlstellung. Die klinische Untersuchung ist dabei entscheidend für die empfohlene Maßnahme.

Je nach Eingriff muss für wenige Tage oder bis zu sechs Wochen ein offener Schuh oder ein Verbandschuh mit steifer Sohle getragen werden.

Schneiderballen

Der Schneiderballen ist eine Verbreiterung des Fußaußenrandes durch das Vorstehen des fünften Mittelfußknochens. Wie beim Hallux valgus ist der Leidensdruck entscheidend für die Operationsindikation.

Konservative Maßnahmen sind ausreichend weites Schuhwerk und die Kräftigung der die Kleinzehe abspreizenden Muskulatur. Sollte dies nicht ausreichen, kann eine Operation die Fehlstellung korrigieren und Schmerzen lindern. Röntgenbild und klinischer Befund sind entscheidend für die Wahl des Verfahrens. Die Nachbehandlung erfolgt im Verbandschuh mit Fersenvollbelastung über sechs Wochen. Die Freigabe der Vorfußbelastung im Normalschuh erfolgt anhand des Röntgenbildes.

Hühneraugen

Hühneraugen werden im Fachjargon Clavi (Singular: Clavus) genannt und entstehen durch Druck auf die Haut. Das Ausschneiden von Hühneraugen stellt keine nachhaltige Therapie dar, da sich die Druckverhältnisse dadurch nicht ändern. Im Gegenteil kann sich die Situation verschlechtern, da zusätzlich Narbengewebe entsteht.

Zielführend ist es, die Ursache der Druckstelle zu identifizieren und zu korrigieren. Ob eine Fehlstellung oder ein Knochenvorsprung ursächlich ist, klären wir durch Untersuchung und ggf. Röntgenbild. Gerne beraten wir Sie.

Eingewachsene Zehennägel

Eingewachsene Zehennägel (Unguis incarnatus) entstehen häufig durch zu kurz geschnittene Nägel, die beim Nachwachsen in die Weichteile drücken und Entzündungen verursachen. Manchmal bildet sich überschießendes Granulationsgewebe („wildes Fleisch“).

Führen konservative Maßnahmen wie Fußbäder, podologische Behandlung oder Nagelanhebung nicht zur Abheilung, kann eine Operation notwendig sein. Dabei wird das überschießende Gewebe entfernt und der Nagel diskret verschmälert. Wichtig ist die Mitbehandlung der Nagelmatrix, um Rezidive zu vermeiden.

Ganglion

Ganglien auch „Überbein“ genannt, sind mit zähem Sekret gefüllte Ausstülpungen von Sehnenscheiden oder Gelenken. Sie können an den Zehen aber auch auf dem Fu.rücken bis zum Sprunggelenk auftreten. Diese Schwellungen sind harmlos aber häufig sehr störend, da sie im Schuh drücken. Ganglien können von alleine wieder verschwinden.

Ob es sich um ein Ganglion handelt oder um einen anderen Tumor kann meist mittels Ultraschall geklärt werden. Manchmal ist ein MRT zur weiteren Diagnostik notwendig. Je nach Befund kann die Punktion oder die Operation das Ganglion entfernen. Gerne beraten wir Sie.

Arthrose des Fußes

Der Fuß besteht aus 28 Knochen, es sei denn es gibt zusätzliche Extraknochen, die häufig sind. Sollte zwischen zwei Knochen der Knorpel, unsere Kugellager quasie, in der die reibungsfreie Bewegung erfolgt, beginnen zu knirschen (um im Bild des Kugellagers zu bleiben), hat der Verschleiß des Gelenks begonnen. Wenn die Dicke des Knorpels abnimmt, versucht der Knochen die Dämpfung über Verbreiterung des Gelenks (Osteophyten) und mehr Einbau von Kalk (Sklerose) sich stabiler zu machen und abzustützen. Diese Knochenverbreiterungen führen manchmal zu Druckschmerz im Schuh oder/und es kommt zu Belastungsschmerzen in den Gelenken.

Im Ultaschall und Röntgenbild wird dann die Arthrose im Fortschreiten mit Zysten und Knochenspangen beschrieben. Die gute Nachricht ist, dass Arthroseschmerzen meist in Schüben erfolgen, also auch wieder „leise/schmerzarm“ werden können oder wenn der Körper das Gelenk selber verseift hat, der Schmerz ganz vergeht. Eine zuckerfrei, basische Ernährung und Gewichtsreduktion kann zu einer deutlichen Schmerzlinderung führen. Um im schmerzenden Intervall die Belastung im Gelenk zu reduzieren, kann es hilfreich sein Schuhe mit steifer Sohle (Wanderschuhe) oder bei betroffenem oberen Sprunggelenk einen knöchelübergreifenden, hoher Schuh zu tragen. Ähnliches wird mit Einlagen oder Schuhzurichtungen angestrebt. Manchmal hilft auch eine Spritze mit Glukokortikoiden. Weiter ist es möglich mit Hyaluron- oder Eigenblutinjektionen Schmerzlinderung zu erzielen sowie mit entzündungshemmenden Medikamenten und Fußmuskulatur kräftigenden und dehnenden Übungen (Physiotherapie und Eigenübungen).

Sollten alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sein, kann eine Operation gelenkerhaltend (Abtragen der knöchernen Anbauten) oder mittels Versteifung des veränderten Gelenks indiziert sein. Gerne beraten und behandeln wir Sie.

Hallux rigidus

… ist der Verschleiß im Großzehengrundgelenk und führt zur zunehmenden Bewegungseinschränkung und kann zu Schmerzen führen. Konservativ ist neben einer Einlagenversorgung und speziellen Übungen manchmal eine Injektion lindernd. Wenn die konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind kann eine Operation zur Beschwerdefreiheit führen wobei Anamnese, die klinische Untersuchung und das Röntgenbild darüber entscheiden, ob eine Gelenkversteifung oder eine gelenkerhaltende Operation Therapie der Wahl ist.

Die Nachbehandlung erfolgt je nach Eingriff im Verbandschuh mit Fersenvollbelastung und Entlastung des Vorfußes. Klinische Verlaufskontrollen und Röntgenkontrollen entscheiden im Verlauf über die Wiederaufnahme der Vorfußbelastung.

Luxation und Veränderungen der Peronealsehnen

Die Peronealsehnen liegen hinter dem Außenknöchel. Die kurze Peronealsehne setzt an der Basis des 5. Mittelfußknochens an, die Lange läuft von außen quer unter dem Fuß bis an die Basis des 1. Mittelfußknochens und hält den Fuß wie ein Steigbügel. Nach einem Verdrehtrauma des Fußes kann es zu einer Peronealsehnenluxation kommen, bei der die Sehnen aus ihrer Rinne hinter dem Außenknöchel herausspringen. Manchmal ist die Rinne, in der sie gleiten anlagebedingt nicht deutlich ausgeprägt. Welche stabilisierende Maßnahme notwendig ist, um das Herausspringen zu beenden, kann anhand der klinischen Untersuchung, der dynamischen Untersuchung mittels Ultraschall und einem MRT geklärt werden. Es kann aber auch zu einer Sehnenverletzung ohne Herausspringen mit Schmerzen hinter dem Außenknöchel oder am Fußaußenrand kommen.

Gerne beraten und behandeln wir Sie bei diesen Problemen.

Sehnenverletzungen und Sehnenverschleiß am Fuß und Sprunggelenk

Auch andere Sehnen des Fußes wie z.B. die lange Beugesehne der Großzehe (Flexor hallucis longus) kann z.B. bei Tänzern durch die Belastung im wiederholten Zehenspitzentanz oder durch anatomische Besonderheiten wie das Os trigonum in ihrem Gleiten behindert sein. Wenn entzündungshemmende Maßnahme nach der PECH Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlegen), entzündungshemmende Medikamente, ggf. Ruhigstellung im Walker und Physiotherapie keine Linderung bringen oder anatomische Besonderheiten das Gleiten behindern, kann eine Operation indiziert sein. Die Tibialis posterior Sehne ist meist im Rahmen eines Knicksenk- oder Plattfußes schmerzhaft (s. dort).

Fersensporn

Wenn Schmerzen an der Ferse entweder im Bereich des Achillessehnen oder an der Fußsohle unter der Ferse bestehen heißt es im Volksmund „Fersensporn“, da nach längerem Bestehen im Röntgenbild dann ein Knochensporn zu sehen ist. Was allerdings schmerzt ist die Entzündung des Sehnenansatzes der Achillessehne (=Insertionstendinopathie) oder im Bereich der Plantarfaszie (= Plantarfasziitis). Häufig bestehen morgendliche Anlaufschmerzen sowie Schmerzen bei längerem Stehen oder Gehen. Die Behandlung ist in 90% der Fälle konservativ mit extrinsischem Dehnungspgrogramm, dem Nutzen von Faszienrolle für Eigenübungen, der Einlagenversorgung (bei der Plantarfasziitis) bzw. dem Nutzen von in der Fersenkappe weichen Schuhen und entzündungshemmenden Medikamenten. Reicht das nicht, kann eine Stoßwellenbehandlung oder auch eine einmalige Injektion mit Glukokortikoiden erfolgen.

Auch Eigenblutinjektionen sind eine therapeutische Möglichkeit. Insertionstendinopatie Ist der Schmerz im Bereich des Achillessehnenansatzes, kann klinisch, sonographisch und mit Röntgen geklärt werden, ob eine anatomische Besonderheit – die Haglund Ferse besteht. Sollte die konservative Therapie frustran über mehr als 6-12 Monate sein, kann eine Operaton indiziert sein. Besteht eine Haglund Ferse, so kann operativ dieser Knochenvorsprung abgetragen werden.

Coalitio

Eine Coalitio ist eine Verbindung zwischen zwei sich in der embryologischen Entwicklung nicht ganz getrennten Fußwurzelknochen. Diese Verbindungen sind im Fuß am häufigsten zwischen Fersenbein und Schiffchenbein (Coalitio Calcaneonavicular) sowie zwischen Sprung- und Fesenbein (Coalitio Talocalanea), können aber auch zwischen anderen Knochen vorkommen. Häufig werden die Gelenke, die so nur zum Teil ausgebildet sind, im Laufe des Lebens schmerzhaft. Ob eine Operation indiziert ist können wir durch die klinische Untersuchung, Röntgendbild, MRT und ggf. eine diagnostische Infiltration klären. Ob ein Trennen der betroffenen Fußwurzelknochen oder eine Fixierung der beiden Knochen, die unvollständig getrennt sind die bessere Option ist hängt vom Ausmaß der fehlenden Trennung ab. Gerne erklären wir Ihnen das anhand Ihrer Befunde.

Morton Neurom

Bestehen Schmerzen zwischen zwei Zehen (meist dem 3. und 4.) brennend, bisweilen mit einer Taubheit, kann ein Morton Neurom der Grund sein. Die ist eine Verdickung des sensiblen Nervens zwischen den Mittelfußknochen aufgrund wiederholten Druck. Ob diese Konstellation bei Ihnen besteht, kann mit der klinischen Untersuchung und eine Injektion geklärt werden. Manchmal muss ein MRT erfolgen. Die Therapie erfolgt meist durch eine Injektionsbehandlung, manchmal mit Einlagen. Eine Operation zielt auf die Entlastung, manchmal die Entfernung des Nervs.

Tarsaltunnelsyndrom

Die meisten Menschen haben vom Carpaltunnelsyndrom gehört, dass es am Fuß etwas entsprechendes gibt ist weniger bekannt. Wenn Sie unter brennenden Schmerzen innen an der Ferse und Gefühlsstörungen im selben Bereich leiden, kann ein Tarsaltunnelsyndrom vorliegen. Klären können wir dies mit der Untersuchung und einer neurologischen Untersuchung, für die wir Sie überweisen. Sollte ein Tarsaltunnelsyndrom bestätigt werden, sind die konservativen Maßnahmen Fasziendehnung und abschwellende Maßnahmen, um den Druck auf den Nerven zu reduzieren. Sollte dies unzureichend sein, kann eine Operation indiziert sein, um den Druck auf den Nerv zu lösen.

Os peroneum, Os vesalianum, os trigonum

Manchmal entstehen Schmerzen im Bereich eines Knochenvorsprungs oder einer Knochen-Knorpelverbindung im Ansatz von Sehnen, die durch einen angeborenen Extraknochen verursacht sein können. Extraknochen auch Sesambeine genannt, sind angeboren, manchmal aber erst im Älterwerden oder bei veränderter Belastung schmerzhaft. Sie können in Sehnen oder Gelenkkapseln vorkommen. Ob ein solcher Knochen Ihre Beschwerden verursacht, können wir durch eine Untersuchung, Röntgenbilder und ggf. ein MRT klären. Zunächst ist immer die konservative Behandlung durch z.B. Entlastung mittels Einlagen oder vorübergehende Ruhigstellung in einem Walker indiziert. Sollte diese Behandlung frustran sein, kann eine Operation indiziert sein. Gerne beraten wir Sie.

Knicksenkfuß / Plattfuß

Beim Plattfuß fehlt das Längsgewölbe des Fußes oder erscheint im Stand fehlend. Zu unterscheiden ist der flexible, schmerzfreie Plattfuß, der sich im Zehenstand mit einem schönen Fußlängsgewölbe zeigt vom fixierten Plattfuß, der sich im Zehenstand nicht aufrichtet. Der schmerzfreie, flexible Plattfuß bedarf abhängig vom Alter häufig keiner Therapie. Der Knicksenkfuß ist die mildere Variante des Plattfußes, bei dem sich das Längsgewölbe abgesenkt hat aber den Boden noch nicht erreicht. Schmerzen können entstehen, wenn die einzige das Fußlängsgewölbe aktiv aufrichtende Struktur, der Tibialis posterior Muskel mit seiner Sehne aufgrund des ständigen Drucks nach innen langsam nachgibt und die Ferse ins „X“ des Rückfuß abkippt. Sollte noch keine strukturelle Störung des Gewebes vorliegen, sollte ein konservativer Therapieversuch erfolgen. Sollte es aber zu einer strukturellen Störung gekommen sein und die Schmerzen mit Einlagen, die das Längsgewölbe stützen und aktivierenden Übungen, die den Tibialis posterior Muskel stärken keine Schmerzfreiheit mehr erreicht werden, muss über eine korrigierende Operation nachgedacht werden.

Die korrigierenden Eingriffe dieser Fehlstellung sind aufwendig und die Nachbehandlung meist lang, aber bei bestehenden Leidensdruck führen sie zu sehr guten Ergebnissen. Ist die strukturelle Störung weit vorgeschritten und es liegt bereits eine Arthrose vor, muss manchmal gelenkversteifend operiert werden. Aber auch in diesem Fall kann meist Schmerzfreiheit erreicht werden.

Hohlfuß / hoher Spann

Im Gegensatz zur ins „X“ abkippenden Ferse, steht hier die Ferse im „O“, der 1. Strahl steht steil zum Boden und hebt den Fußinnenrand an. Dies kann aufgrund einer angeborenen neurologischen Erkrankung erfolgen, der sogenannten Hereditären sensomotorischen Neuropathie (HSMN) mit zunehmender Krallenzehstellung. Wenn durch die Änderung der Fußstellung mittels spezieller Einlagen keine genügende Beschwerdelinderung erfolgt, kann die operativer Korrektur, bei der der Rückfuß in seiner Stellung und der hohe Spann korrigiert werde, notwendig sein.

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